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	<title>Sina Doughan &#187; Asyl</title>
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	<description>GRÜNE JUGEND Bundessprecherin, Platz 15 zur Bundestagswahl Bayern, Direktkandidatin Ansbach</description>
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		<title>Gegen FRONTEX und für eine bessere Asyl- und Flüchtlingspolitik in Europa!</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Aug 2013 17:05:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Donnerstag haben wir eine Aktion gemacht, um auf die Praktiken der Grenzschutzagentur FRONTEX hinzuweisen.  Ich habe mich sehr gefreut, dass Ska Keller auch mit dabei war und bei der Abendveranstaltung in Ansbach nochmal einen tieferen Einstieg in die gegenwärtige &#8230; <a href="http://www.sina-doughan.de/?p=590">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag haben wir eine Aktion gemacht, um auf die Praktiken der Grenzschutzagentur FRONTEX hinzuweisen.  Ich habe mich sehr gefreut, dass Ska Keller auch mit dabei war und bei der Abendveranstaltung in Ansbach nochmal einen tieferen Einstieg in die gegenwärtige Flüchtlingspolitik der EU geben konnte.</p>
<div id="attachment_230" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://www.sina-doughan.de/wp-content/uploads/2013/09/Frontrex2.jpg"><img class="size-large wp-image-230" alt="Frontrex2" src="http://www.sina-doughan.de/wp-content/uploads/2013/09/Frontrex2-1024x682.jpg" width="640" height="426" /></a><p class="wp-caption-text">Flüchtlinge riskieren auf Booten ihr Leben um zu fliehen</p></div>
<div id="attachment_229" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://www.sina-doughan.de/wp-content/uploads/2013/09/Frontrex1.jpg"><img class="size-large wp-image-229" alt="Frontrex1" src="http://www.sina-doughan.de/wp-content/uploads/2013/09/Frontrex1-1024x682.jpg" width="640" height="426" /></a><p class="wp-caption-text">Die &#8220;Grenzschutzagentur&#8221; FRONTEX sorgt dafür, dass das Recht auf ein faires Asylverfahren am besten gar nicht stattfinden kann und versucht Flüchtlinge an der Grenze abzuweisen</p></div>
<div id="attachment_231" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://www.sina-doughan.de/wp-content/uploads/2013/09/Frontrex3.jpg"><img class="size-large wp-image-231" alt="Frontrex3" src="http://www.sina-doughan.de/wp-content/uploads/2013/09/Frontrex3-1024x682.jpg" width="640" height="426" /></a><p class="wp-caption-text">Europaabgeordnete Ska Keller war bei der Aktion mit dabei</p></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>GEFLOHEN UND WAS JETZT? Europäische Asylpolitik. Diskutieren Sie mit!</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Aug 2013 17:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antirassismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Hunderte Menschen sterben jedes Jahr an den Außengrenzen der Europäischen Union. Überladene Flüchtlingsboote versinken im Mittelmeer, und von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt ertrinken Familien auf dem Weg in eine vermeintlich bessere Zukunft. Die Ängste der EU-BürgerInnen schaffen für die Überlebenden &#8230; <a href="http://www.sina-doughan.de/?p=281">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hund<a href="http://www.sina-doughan.de/wp-content/uploads/2013/09/Diskussionen.jpg"><img class="size-medium wp-image-245 alignright" alt="Diskussionen" src="http://www.sina-doughan.de/wp-content/uploads/2013/09/Diskussionen-300x115.jpg" width="300" height="115" /></a>erte Menschen sterben jedes Jahr an den Außengrenzen der Europäischen Union. Überladene Flüchtlingsboote versinken im Mittelmeer, und von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt ertrinken Familien auf dem Weg in eine vermeintlich bessere Zukunft. Die Ängste der EU-BürgerInnen schaffen für die Überlebenden ein Klima der Ablehnung und des Misstrauens. Wie lässt sich eine menschenwürdige Asyl- und Migrationspolitik ohne Überforderung beider Seiten gestalten?</p>
<p>Am 22. August 2013 diskutieren ab 19:30 Uhr im Loft, Raum für Kunst und Gegenwart, Maximilianstr. 27, 91522 Ansbach:</p>
<p>* Ska Keller, MdEP B 90 / Die Grünen, Asyl- und Flüchtlingspolitik</p>
<p>* Sigrid Mayr-Gruber, Freiwillige Unterstützung für Asylsuchende</p>
<p>* Mesmak Abebe Damene , Student an der HS Ansbach</p>
<p>* Claudia Geßl, Nürnberger Rat für Integration und Zuwanderung Projekt &#8220;Bleib in Nürnberg&#8221;</p>
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		<title>GRÜNE JUGEND wird Einzelfallprüfung auf den Zahn fühlen</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Nov 2012 20:07:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anlässlich der Veröffentlichung des Berichtes des Petitionsausschusses zur Lage der Roma, Sinti und Ashkali im Kosovo erklären der Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND Baden-Württemberg und der Bundesvorstand der GRÜNEN JUGEND: „Wir begrüßen die Empfehlung des baden-württembergischen Petitionsausschusses für die qualitative Einzelfallprüfung. &#8230; <a href="http://www.sina-doughan.de/?p=130">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>
<p>Anlässlich der Veröffentlichung des Berichtes des Petitionsausschusses zur Lage der Roma, Sinti und Ashkali im Kosovo erklären der Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND Baden-Württemberg und der Bundesvorstand der GRÜNEN JUGEND:</p>
<p>„Wir begrüßen die Empfehlung des baden-württembergischen Petitionsausschusses für die qualitative Einzelfallprüfung. Dennoch hätten wir uns zumindest eine Verlängerung des Abschiebestopps erwartet. Die Abschiebung von Roma, Sinti und Ashkali ins Kosovo ist mit dem Anspruch grüner Menschenrechtspolitik nicht vereinbar. Aber diese Neuregelung könnte ein erster Schritt hin zu einem gerechten Asylverfahren und einem dauerhaftem Bleiberecht sein“, erläutert Jessica Messinger, Landessprecherin der GRÜNE JUGEND Baden-Württemberg.<span id="more-130"></span></p>
<p>„Wir werden dem Innenministerium genau auf die Finger schauen, ob die qualitative Einzelfallprüfung ihrem Namen auch gerecht wird. Vor allem die Lebenssituation von Kindern und kranken Menschen bedarf hierbei besonderer Berücksichtigung. Die Initiative, die von Grün-Rot auf Landesebene angestoßen wurde, muss nun auch auf die Bundesebene getragen werden“, so Marcel Emmerich, Landessprecher der GRÜNEN JUGEND Baden-Württemberg, weiter.</p>
<p>„Wir erwarten nun von der baden-württembergischen Landesregierung und allen anderen Landesregierungen mit grüner Beteiligung, ihren Einfluss bei der Bundesregierung maßgeblich geltend zu machen, um die Möglichkeit einer dauerhaften Verlängerung des Abschiebstopps letztendlich durchzusetzen“, fordert Sina Doughan, Bundessprecherin der GRÜNE JUGEND.</p>
<p>„75.000 Menschen leben seit mehr als sechs Jahren ohne Aussicht auf ein Aufenthaltsrecht unter teilweise menschenunwürdigen Bedingungen in Deutschland. Nur wenigen wird überhaupt ein sicherer Aufenthaltsstatus gewährt oder ein faires Asylverfahren ermöglicht. Die Grüne Jugend fordert eine grundlegende Erneuerung des Bleiberechts, eine Bleiberechtsregelung ohne Stichtag oder andere restriktive Ausschlussgründe sowie einen gleichberechtigten Zugang zu Gesundheitsversorgung, Wohnraum, Bildungseinrichtungen und Erwerbsmöglichkeiten für Asylsuchende“, erklärt Karl Bär, Bundessprecher der GRÜNE JUGEND, abschließend.</p>
</div>
</div>
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		<title>Familien jetzt in Deutschland</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Sep 2012 11:22:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen & Gender]]></category>
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		<category><![CDATA[Asyl]]></category>
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		<category><![CDATA[Resettlement]]></category>
		<category><![CDATA[Tunesien]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Montag, den 3. September 2012 sind 195 Menschen aus dem Flüchtlings-Camp Shousha im Rahmen des Resettlement-Programmes nach Deutschland gekommen. Wir haben sie jetzt wieder besucht. Am Montag, den 3. September 2012 sind 195 Menschen aus dem Flüchtlings-Camp Shousha im &#8230; <a href="http://www.sina-doughan.de/?p=62">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h4>Am Montag, den 3. September 2012 sind 195 Menschen aus dem Flüchtlings-Camp Shousha im Rahmen des Resettlement-Programmes nach Deutschland gekommen. Wir haben sie jetzt wieder besucht.</h4>
<p>Am Montag, den 3. September 2012 sind 195 Menschen aus dem Flüchtlings-Camp Shousha im Rahmen des Resettlement-Programmes nach Deutschland gekommen. Wir haben sie jetzt wieder besucht. 7 Menschen kommen im Programm aus Shousha noch nach.<span id="more-62"></span></p>
<p>Resettlement ist neben freiwilliger Rückkehr, Asyl und Integration eine von drei dauerhaften Lösungen um Flüchtlinge zu unterstützen, sich ein neues Leben in Frieden und Würde aufzubauen. Der Begriff bezeichnet die dauerhafte Neuansiedlung besonders verletzlicher Flüchtlinge in einem zur Aufnahme bereiten Drittstaat, der ihnen vollen Flüchtlingsschutz gewährt und ihnen die Möglichkeit bietet, sich im Land zu integrieren.</p>
<p>Deutschland beteiligt sich in diesem Jahr das erste Mal an einem solchen Programm und wird in den nächsten drei Jahren insgesamt 900 Flüchtlinge aufnehmen, in jedem Jahr 300. in Diesem Jahr hat der UNHCR Deutschland aus dem Flüchtlingscamp Shousha 288 Menschen zur Aufnahme empfohlen, 202 Menschen wurden durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ausgesucht und genehmigt.</p>
<p>Anfang Juli besuchten wir auf einer Delegationsreise das Camp an der tunesisch-libyschen Grenze und bekamen die Möglichkeit 2 Familien intensiver kennenzulernen. <a title="Donnerstag, 07.06.2012: Djerba" href="http://www.sina-doughan.de/?p=69">Hier der Bericht von der Reise.</a></p>
<p>Jetzt sind diese Familien endlich, nach knapp einem Jahr in Zelten Mitten in der Wüste, in Deutschland angekommen und befinden sich gerade, bis Mitte September, in Friedland in einem Erstaufnahmelager bevor sie dann in verschiedene Städte nach dem Königsteiner-Schlüssel aufgeteilt werden sollen. Wir haben jetzt die Familien noch einmal besucht um uns einen Eindruck zu machen, was gerade mit Ihnen passiert, wie es ihnen geht und was demnächst auf sie zukommt.</p>
<p>Die Familien, die jetzt für knapp zwei Wochen in Friedland bleiben, leben gerade zu 5-6 Menschen pro Zimmer. In den Städten indenen sie danach kommen werden, bekommen sie, so wurde uns das berichtet, Wohnungen und Möbel. Die Menschen, die jetzt hierher gekommen sind, sind unglaublich froh endlich in Sicherheit zu sein, weg aus der Wüste, aus den Zelten, und freuen sich endlich wieder nach teils vielen Jahren ein normales Leben anfangen zu können.</p>
<p>Wir werden die Familien in regelmäßigen Abständen wieder treffen, die Tochter, mit der ich mich schon in Shousha angefreundet hatte, hat großes Interesse daran auch in die Grüne Jugend zu schnuppern um dort eventuell aktiv zu werden.</p>
<p>Die eine Familie wird nach München, die andere nach Nürnberg kommen.</p>
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